Maestro Zubin Mehta, einer der bedeutendsten Dirigenten der Welt, wurde für seine Verdienste von der Johann Strauss-Gesellschaft mit dem Goldenen Johann Strauss 2019 ausgezeichnet. Der Dirigent, der kaum wie ein anderer die Konzertwelt geprägt hat, folgt der italienischen Dirgentengröße Riccardo Muti, der im Vorjahr zu Gast war.

Maestro Mehta kann auf eine lange und erfolgreiche Karriere mit vielen Auszeichnungen zurückblicken. Nur eines fehlte noch – der legendäre „Goldene Johann Strauss“.

Der gebürtige Inder ist mit 18 Jahren nach Wien gekommen und startete hier auch seine musikalische Karriere! Sein grandioser Lehrmeister war der legendäre Professor Hans Swarovsky, unter dessen Fittiche keine geringeren als die Dirigentenstars Riccardo Muti, Claudio Abbado, u.v.m. zu Weltstars wurden.

Gestern verlieh ihm die prominente Johann Strauss-Gesellschaft Wien endlich den begehrten „Goldenen Johann Strauss 2019“ im Marchfelderhof. Natürlich waren auch Wiener Philharmonikern dabei, schließlich dirigierte der Maestro unter anderem auch das weltbekannte Neujahrskonzert!

Nach einer bewegenden Laudatio von Präsident Prof. Mag. Peter Wildholz und einem kleinen Konzert des Küchl-Quartetts wurde eine Marmortafel auf der Marchfelderhof-Wall of Fame enthüllt. Dort wo bereits die Tafeln bisherigen Preisträger wie Renate Holm, Otto Schenk, Heinz Zednik, Prof. Riccardo Muti und Prof. Wolfgang Resel hängen. Gerührt und bestens gelaunt nahm der Stardirigent stolz seine Auszeichnung entgegen.

Marchfelderhof Küchenchef Christian Langer verwöhnte mit mehrgängigen Lieblingsspeisen des Walzerkönigs, zu dessen Höhepunkt eine dreistöckige Johann Strauss Torte aufgetragen wurde!

Zu den ausgewählten Gästen zählten unter anderem:
Zubin Mehta
und Gattin Nancy
Kammersänger Kurt Rydl
Martina & Dr. Werner Fasslabend, BM a.D.
Prof. Thomas Schäfer-Elmayer, Tanzschule Elmayer
Nina & Felix Adlon, Opernsängerin und Filmregisseur
Prof. Rainer Küchl Vorstand des Küchl Quartetts
Univ. Prof Jolantha Seyfried, ehem. Solotänzerin des Wiener Staatsopernballetts
Oberst Mag. Bernhard Heher, Direktor der Gardebataillon Musik
Stephan Paryla Raky, Schauspielerin
Bruno Thost, Volksoper
Prof. Werner Resel, ehem. Vorstand der Wiener Philharmoniker
Katharina Baumgartner, Domäne Baumgartner

O-Töne

Zubin Mehta
Ohne die Leute, die auch zum Teil hier sind, hätte ich das nie erreicht. Einen Johann Strauss zu spielen, dass ist ein Meisterstück!

Ein Johann Strauss war immer nach einem Konzert wie eine Mehlspeis’ – Überall auf der Welt wurde es geliebt!

Professor Peter Widholz über Johann Strauss:
Seit Jahrhunderten bringt Johann Strauss Menschen Leichtigkeit. Die Große Kunst bei Johann Strauss ist es, diese Leichtigkeit zu behalten.

Prof. Thomas Schäfer-Elmayer über Zubin Mehta:
Im Jahr 2000 habe ich meinen ersten Philharmoniker Ball eröffnet und dabei hat Zubin Mehta dirigiert. Er kam danach zu mir und sagte: „Congratulations, you had a much tougher job then I had!“. Und das wird wahrscheinlich wahr gewesen sein, denn für ihn waren 2-3 Minuten dirigieren natürlich ein Klacks aber für mich waren 126 Paare bei den Wiener Philharmonikern sehr aufregend damals.

Nina Adlon über Johann Strauss:
Ich liebe Johann Strauss seit ich bewusst singen und denken kann. Ich bin so glücklich in Wien leben zu dürfen, denn nirgendwo auf der ganzen Welt hört man Johann Strauss so wunderbar wie in Wien.

Nina Adlon (Opernsängerin) über Zubin Mehta:
Ich hatte leider noch nie das Glück unter Zubin Mehta singen zu dürfen, aber er ist einer meiner absoluten Lieblingsdirigenten und ein wundervoller Mensch.

 


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