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04. September:
FASHIONABLE INTHRONISATION DES NEUEN STAATSOPERN-BALLETTDIREKTORS GUYLA HARANGOZÓ
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Ballettdirektor Gyula Harangozó mit Elevinnen Mercedes und Beatrice Ballettdirektor Gyula Harangozó mit Elevinnen Mercedes und Beatrice Der frischgebackene Staatsopern-Ballettdirektor: Gyula Harangozó
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Die Compagnie: Wolfgang Grascher, Patricia Solak, Gyula Harangozó, Kathrin Czerny, Ilonja Dierl und Ballett-Nachwuchs Mercedes und Beatrice Wolfgang Grascher, Patricia Solak, Gyula Harangozó, Kathrin Czerny, Ilonja Dierl Ballettclub-Leiter Manfred und Ingeborg Tichy, Wolfgang Grascher, Patricia Solak, Gyula Harangozó, Kathrin Czerny, Ilonja Dierl
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Manfred und Ingeborg Tichy mit Staatsopern-Compagnie und Marchfelderhof-Wirt Gerhard Bocek Primaballerina Patricia Solak mit Mercedes und Beatrice Manfred und Ingeborg Tichy mit
Ballettchef Gyula Harangozo

Fotos (R. Meidl)

Frei nach dem Motto "Der König ist tot, - es lebe der König", präsentierte der fashionable Ballettclub Wiener Staatsoper gestern im Marchfelderhof seine elitären VIPs, Members; millionenschweren Ballettomanen und Förderer. Und - allen voran - den neuen Staatsopern-Ballettdirektor und Renato-Zanella -Nachfolger Gyula Harangozó: Der schlanke, gutaussehende ungarische Ex-Solotänzer hat eine beispiellose Weltkarriere hinter sich: In gefeierten Gastspielen in Met, Bolschoj, Covent Garden, Mailänder Scala, Theatro Colon in Buenos Aires, in Berlin, Paris, San Francisco, Madrid, Chicago und in Festspielproduktionen am laufenden Band feierte Harangozó Triumphe. Seine Glanzrollen in "Schwanensee", "Giselle", "Don Quichotte", im "Nussknacker" und in "Romeo und Julia" sind auch heute noch ein Maßstab.

Beim gestrigen Welcome-Dinner im Marchfelderhof stellte Neo-Direktor Harangozó auch gleich seine neuen Stars wie: Maria Iakovleva, Aliya Tanikpaeva, Patricia Solak, Irina Tsymbal und Balázs Delbó vor. - Herzlich, ja freundschaftlich wurden sie von der angestammten Wiener Compagnie und ihren Primaballerinen und Solisten wie Shoko Nakamura, Kathrin Czerny, Ilonja Dierl, Wolfgang Grascher, Boris Nebyla sowie von den Ehrengästen Prof. Karl Musil, Prof. Evelyn Teri und Oliver Graber begrüßt. Auf Harangozó gründen sich viele Hoffnungen: Vielleicht schafft er's ja, die ohnehin hervorragende Wiener Compagnie endlich - ebenso wie die Staatsoper selbst - zur absoluten Weltspitze zu führen…!!!

A- 2232 D. -Wagram , Spargelplatz 1, Tel: +43 (0)2247 2243, Fax:+43 (0)2247 2236 13,

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