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Nicht ganz der "Krieg der Sterne", sondern vielmehr ein "Kampf mit den Schwalben" tobt - völlig unfreiwillig, dafür aber umso naturgetreuer - auf der Bühne der Weissenkirchener Wachaufestspiele: Bei der gestrigen "Mariandliade" im Marchfelderhof, zu der sämtliche "Hofrat Geiger"-Darsteller - von Intendant MARCUS STRAHL, "Mariandl" MARIA SCHUCHTER, FELIX KURMAYER und MARGOT GANSER-SKOFIC über PETER LODYNSKI, CHRISTINE RENHARD und LEO SCHÖRGENHOFER bis hin zu WALTRAUT HAAS und Regisseur ERWIN STRAHL - ausgerückt waren, gab's spannend-rührende Details von der "Schwalbenfront": WALTRAUT HAAS, Ex-Mariandl aus dem historischen "Hofrat Geiger"-Film von anno 1947 und nunmehrige Mariandl-Mutter: "Jeden Abend um punkt 20.15 Uhr fliegen offenbar alle ortsansässigen Schwalbeneltern Richtung Bühne, um ihre Jungen zu füttern. - Seit der Premiere hängt aber der Haussegen schief: Denn da stehen - was soll man machen - die Kulissen direkt vorm Nest. Man kann sich gar nicht vorstellen, was für halsbrecherische Attacken und Flugmanöver sich da abspielen. - Wir haben schon eine Art Vogerltanz tanzen müssen, nur um den Sturmangriffen der Schwalbenformationen auszuweichen! - Mitten unter der Vorstellung zog dann mein Mann Erwin das "brisante" Versatzstück zentimeterweise zur Seite, sodass die Nester wieder direkt angeflogen werden konnten. - - Die Aufführung war gerettet, - der Krieg der Vögel friedlich beigelegt!" Bei all dem (Vogerl-) Tanz hätten "Hasi Nazionale" und ihr Erwin beinahe auf ihren 39sten Hochzeitstag vergessen! - "Nur Marcus und Leila haben dran gedacht und uns gleich auf der Bühne gratuliert". - "Die Probezeit eingerechnet ist's eigentlich sogar der 40ste!" - - Und so wurde gestern im Marchfelderhof Schlag Mitternacht auch gleich eine Hochzeitstagstorte aufgetragen und von der "Mariandl-Crew" - mit Unterstützung von EDITH LEYRER, Prof. PETER JANISCH u.v.a.m. - bis aufs letzte Bröserl verputzt. Der hinreißende "Hofrat Geiger" läuft noch bis zum 28. August in Weissenkirchen. - Und obwohl bereits die halben Weissenkirchener und -Innen auf den Stiegen sitzen müssen, weil alle verfügbaren Sessel für die Wachaufestspiele "konfisziert" wurden, gibt's noch - einige wenige - Restkarten. |












