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Zu einem "Land des Fächelns" geriet die gestrige Volksopern-Langenlois-Lehar-Fete bei knapp 30 Grad im Marchfelderhof, denn: Die Klimaanlage hatte für gut 3 Stunden den Geist aufgegeben! Fast zum Eklat wär's vor bei der Vor-Generalprobe gekommen: Vor dem malerischen Schloss Haindorf in Langenlois wird heuer eine fernöstliche Szenerie für Abwechslung sorgen: Lehars fast schon 100 Jahre alter Welterfolg "Land des Lächelns" sorgte jedenfalls bereits vor der Premiere bei einer schon etwas "angejahrten" geladenen Besucherin für ein kräftiges Missverständnis: Intendant Prof. UWE THEIMER beim letzten Luftschnappen vor der Premiere im Marchfelderhof: "Wir engagierten sogar eigens ein chinesisches Ballett. - Aber während mit unzähligen purpurnen Stoffbahnen und traditionellen altchinesischen Fahnentänzen zelebriert wurde, stürzte besagte Dame vor lauter Aufregung hinter die Dekoration und übertönte daraufhin spielend das Orchester: Mit "Unglaublich! - Kommunistische Umtriebe! - Stalinisten! - Aufhören! - Schweinerei!!!" Trotzdem ungeniert bis zum vielbeklatschten Finale weitergesungen haben: Kammersängerin SIGRID MATIKKE, Walter-Berry-Witwe ELISABETH FLECHL, SETO GEN, Kammersänger JOSEF "BOBBY" FORSTNER, YUKO MITANI von der Deutschen Oper Berlin u.u.u.! |











